Sie konnten helfenSie konnten helfen

Sie befinden sich hier:

  1. Spenden
  2. Förderprojekte
  3. Förderprojekte
  4. Sie konnten helfen

Sie konnten helfen

Essen für bedürftige Familie - kann gesund und lecker sein

In der aktuellen Situation ist die Zusammenhalt der Gesellschaft von entscheidender Bedeutung. Gegenseitige Unterstützung und Rücksichtnahme sind unerlässlich, um gemeinsam durch diese für die Gesellschaft noch nicht dagewesene Zeit zu kommen. Als Deutsches Rotes Kreuz möchten wir unseren gesellschaftlichen Beitrag leisten und die am meisten Betroffenen der Gesellschaft - Kinder aus den einkommensschwächsten Familien, Rentnern und andere bedürftige Personen unterstützen. Das Ziel ist, schnell und unbürokratisch zu helfen, wo es notwendig ist.

Essen ist etwas Alltägliches, immer Wiederkehrendes, und scheint auf den ersten Blick das Natürlichste und Selbstverständlichste der Welt zu sein. Gleichzeitig, in aktueller Krisensituation, weist der Kinderschutzbund darauf hin, dass die Krise vor allem die Ärmsten der Armen trifft, weil z. B. die freie Mahlzeit für Kinder von Hartz-IV-Empfängern in Schulen und Kitas weggefallen ist und gesunde und ausgewogene Ernährung aufgrund der fehlender finanzieller Mittel nicht möglich ist.

Projektinhalte: Projektskizze

Zeitraum der Durchführung: Termin zwischen März und Dezember 2020

Kosten: 6.000,- Euro

Informationen zur Umsetzung

Gefördert durch: Stiftergemeinschaft der Förde Sparkasse

Grosse Not in Bosnien, Nordmaszedonien und Serbien - Kooperationsprojekt

Sie laufen durch den Schnee, den Matsch, den Dreck. In dünnen Mänteln oder in alte Deckengehüllt. Manche tragen nur Badelatschen an ihren Füßen. Tausende Männer, Frauen und Kinder leben derzeit unter widrigen Umständen in den Flüchtlingslagern in Bosnien, Nordmazedonien und Serbien. Es gibt keine Küche und kein Klo. Zu wenig Essen, Trinkwasser, Zahnbürsten, Jacken, Schuhe, Zelte, dafür klirrende Kälte. Diese Menschen sind in unendlich großer Not! Die Bilder und Berichte haben gute Freunde aus Hamburg und Pinneberg schockiert und genau deshalb wollte die Interessengemeinschaft helfen! In Kooperation mit dem DRK-Landesverband Schleswig-Holstein, der den Transport plus das nötige Fachwissen(Fahrtroute, Zölle, Verteilung vor Ort etc.) übernimmt, wird in einer schnellen, effektiven Aktion mindestens einen Lkw mit wärmender Soforthilfe füllen. 

Informationen zum Projekt: Projektskizze, Presseinformation zum Projektstart, Ergebnisbericht
Projektstart: Abfahrt 19.02.2021

Spendenkonto: DRK-Landesverband Schleswig-Holstein e.V.

Kieler Volksbank eG
IBAN: DE23 2109 0007 0090 0858 92 
Zweck: DRK HILFT21

DRK-Telefon-Hotline bei Sorgen und Kummer

Das Angebot des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein dient der Bewältigung von Problemen während der Corona-Pandemie, die viele Menschen auf verschiedenen Ebenen herausfordert. Die kostenfreie telefonische Beratung richtet sich an von der Pandemie betroffene Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

"Wir haben sehr viele Hinweise und Rückmeldungen bekommen, dass immer mehr junge Menschen und Erwachsene unter der Situation leiden und sich Hilfsangebote wünschen", so die Sprecherin des DRK-Landesverbandes, Anette Langner. "Daher bieten wir seit dem 2. Juni eine Beratung durch erfahrene Sozialpädagog*innen und Psycholog*innen des DRK an".Ziel ist es, in dieser besonderen Zeit für die Menschen da zu sein und sie darin zu unterstützen, schwierige Lebenssituationen zu bewältigen. In einem lösungsorientierten und entlastenden Erstgespräch wird den Ratsuchenden geholfen, ihre Probleme zu lösen bzw. den Bewältigungsweg gemeinsam zu besprechen.

Zeitraum der Durchführung: Juni - Dezember 2020

Gefördert durch: Corona-Nothilfefonds des DRK-Bundesverbandes

Ansprechpartnerinnen

Susanne Laatsch-Ledwolk
Tel: +49 (0)431 5707-840

Kristina Busche
Tel: +49 (0)431 5707-102  

Tablet sei Dank!

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus und die damit einhergehende Besuchseinschränkung in den Senioreneinrichtungen müssen im Moment viele Bewohnerinnen und Bewohner auf den direkten Kontakt mit ihren Familien verzichten. Rational gesehen sind diese Maßnahmen richtig, um die Schwächere zu schützen. Auf emotionaler Ebene sieht es oft anders aus. Liebe, bekannte, vertraute Stimme zu hören ist viel Wert, wenn dazu noch das Gesicht/die Gesichter der Angehörigen zu sehen sind, erweckt das Gefühl der Zuversicht, nicht allein gelassen zu werden. Ein Stückchen "digitaler" Normalität eben! "Seit Tagen bekomme ich kein Besuch und fühle mich von Tag zu Tag einsamer", sagt Herr Postler, Bewohner des Hauses. Einmal die tobenden Enkelkinder sehen, die die bunten Bilder in die Kamera zeigen und erzählen, dass diese nun morgen in die Post gehen und schon bald bei Oma und Opa in der Einrichtung ankommen. 

Gefördert durch:

Projektinhalte: Projektskizze

Zeitraum der Durchführung: Frühjahr 2020

Kosten: 3.000,- Euro

Informationen zur Umsetzung

Raisdorf ahoi!

Corona hat zu vielen Einschränkungen geführt. Im DRK-Schul- und Therapiezentrum Raisdorf des DRK-Landesverbands Schleswig-Holstein wurden seitdem kontinuierlich die von der Landesregierung angeordneten Schutzmaßnahmen für besonders vulnerable Menschen umgesetzt. In deren Folge mussten die jungen Bewohnerinnen und Bewohner des DRK-Schul- und Therapiezentrums Raisdorf viele, sonst selbstverständliche soziale Kontakte ruhen lassen. Dazu gehören der Verzicht auf Besuche, auf Treffen mit Freunden und auf kulturelle und sportliche Veranstaltungen. Im Rahmen von Raisdorf ahoi! plant das DRK-Schul- und Therapiezentrum Raisdorf 12 Veranstaltungen im Sommer 2020, bei denen Musikschaffende ihre Genres und darstellende Künstler (Tanz, Theater, Artistik etc.) ihre Programme präsentieren. Die Teilnahme stabilisiert das Selbstwertgefühl und reduziert Ängste. Das gilt besonders für die jungen Bewohner des DRK-Schul- und Therapiezentrums Raisdorf in der derzeitigen Ausnahmesituation.

Zeitraum der Durchführung: Sommer - Herbst 2020

Gefördert durch: DRK-Notfhilfefonds des DRK-Bundesverbandes