Familienbildungsstätten im DRK

 

Im Selbstverständnis des DRK haben die Arbeit mit Familien und die Familienbildung einen hohen Stellenwert.

Familienbildungsstätten werden in diesem Kontext als Orte lebenslangen Lernens gesehen.

 

Sie wenden sich generationsübergreifend an Mütter, Väter, Kinder und andere Mitglieder einer Familie. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Alleinerziehende, Familien mit einem Migrationshintergrund sowie Benachteiligte und von Benachteiligung bedrohte Menschen gelegt. Darüberhinaus sind die DRK- Familienbildungsstätten bemüht, besonders sehr junge Frauen und Männer zu erreichen sowie Familien mit behinderten und chronisch kranken Angehörigen.

Die Angebote der DRK- Familienbildungsstätten orientieren sich am Bedarf der Familien vor Ort. Sie sollen Ressourcen von Familien stärken und sie in allen Lebenslagen begleiten, fördern, unterstützen und entlasten:

  • in der Familiengründungsphase und beim Übergang zur Elternschaft
  • in den ersten Lebensjahren des Kindes bis zum Eintritt in die Schule
  • während der Schulzeit von Kindern und Jugendlichen
  • in besonderen familiären Situationen und Übergängen im Lebenslauf
  • in der Zeit nach dem Erwerbsleben.

Die Mitarbeitenden in der DRK- Familienbildung verfügen über die für ihre Aufgabe erforderliche Qualifikation. Sie kooperieren mit allen Institutionen und Personen, die bei der Erfüllung der Ziele und Aufgaben der DRK- Familienbildung unterstützend tätig sein können.