Leben mit Krebs
Psychosoziale Krebsnachsorge im DRK
„Wie geht es weiter?“
„Mit wem kann ich reden?“
„Was bringt mir eine Selbsthilfegruppe?“
Fragen über Fragen, die Menschen nach der Diagnose Krebs durch den Kopf gehen.
Denn bei einer Krebserkrankung ist nicht nur medizinische Hilfe gefragt. In einem solchen Lebensabschnitt braucht man in besonderem Maße andere Menschen, für Gespräche und Fragen, um Verständnis zu finden und Informationen zu bekommen. Das hilft dabei, die Gestaltung des eigenen Lebens wieder selbst in die Hände zu nehmen.
In dieser Situation da zu sein, ist Anliegen des Roten Kreuzes. Bereits seit 1979 ist der DRK-Landesverband im Bereich der Psychosozialen Krebsnachsorge aktiv.
Inzwischen gibt es in Schleswig-Holstein unter dem Dach des Deutschen Roten Kreuzes über 50 Gesprächskreise für Betroffene und Angehörige, die sich als begleitete Selbsthilfegruppen verstehen. Die Begleitung erfolgt durch vom DRK-Landesverband geschulte und sehr engagierte ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen, die oft selbst oder als Angehörige von einer Krebserkrankung betroffen sind und damit eigene Erfahrungen einbringen.
Auch wenn Sie nicht gleich den Schritt in eine der Gesprächsgruppen gehen wollen, können Sie gerne Kontakt aufnehmen. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen stehen für Fragen und Einzelgespräche – persönlich oder telefonisch, im Einzelfall auch bei Ihnen zu Hause oder im Krankenhaus - zur Verfügung. Unsere Angebote sind grundsätzlich auch für Angehörige von an Krebs erkrankten Menschen offen. Die Erkrankung betrifft das ganze Umfeld, alle haben Fragen und brauchen Unterstützung.
Wollen Sie mehr Informationen? Wenden Sie sich an den DRK-Kreisverband oder Ortsverein in Ihrer Nähe.
Informationen und Ansprechpartner vor Ort nennt Ihnen auch der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein e.V.
Haben Sie Interesse, selbst ehrenamtlich in diesem Bereich des DRK tättig zu werden?
Wir suchen ständig neue ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen.
Psychosoziale Krebsnachsorge
Die Broschüre informiert über unsere Angebote in Schleswig-Holstein. Diese können Sie als PDF-Datei ansehen bzw. herunterladen.















