Sonntag, 09. August 2009
Nun also Tallinn und damit der letzte Ort auf unserer Rundreise.
Kiel hat sein Molfsee, Tallinn hat sein Rocca al Mare, ein Freilichtmuseum, eröffnet 1957. Riina Kabi, die Sekretärin des Estnischen Roten Kreuzes höchstpersönlich, zeigte und erklärte uns dort, wo und wie die Menschen in Estland gelebt haben. Die ältesten Häuser stammen aus den 18.Jahrhundert. Wir besichtigten einen Stall, einen Kleider- und einen Getreidespeicher, eine Sauna, eine Mühle und die Kirche. Ganz besonders hatte es uns die Dorfschänke angetan. In ihr haben wir denn dann auch zu Mittag gegessen.
So gestärkt machten wir uns auf den Weg durch die Altstadt von Tallinn. Auf unserer Stadtführung begegneten wir noch einmal einem Langen Hermann, der in der Dicken Margarete, ebenfalls ein mächtiger Turm, sein Gegenstück findet. Zur Hauptstadt gehört natürlich ein Parlamentsgebäude. Und auch das werden wir wohl wiedererkennen, wenn wir uns demnächst die Bilder unserer Reise ansehen werden.
Unsere Führung endete an der Domkirche. Dort erwartete uns unser Präsident, um mit uns die Domkirche anzusehen. 1240 wurde die Kirche der Jungfrau Maria zur Hauptkirche des estnischen Bistums geweiht. Zu den Sehenswürdigkeiten der Kirche gehören die Wappen-Epitaphe deutsch-baltischer Adliger.
Den Abend ließen wir mit einem Spaziergang durch die Altstadt ausklingen und kehrten in ein uriges Restaurant namens"Olde Hansa" ein.
















