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		<title>drk-sh.de News</title>
		<link>http://www.drk-sh.de/</link>
		<description>Neueste Nachrichten vom DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein e.V.</description>
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			<title>drk-sh.de News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 16:51:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erster Spatenstich für Schulerweiterung</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/erster-spatenstich-fuer-schulerweiterung.html</link>
			<description>Kiel, 31.01.2012
Mit einem ersten Spatenstich wird Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug am morgigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 31.01.2012</p>
<p>Mit einem ersten Spatenstich wird Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug am morgigen Mittwoch, den 01. Februar um 9:30 Uhr symbolisch mit der Baumaßnahme für den Erweiterungsbau des Landesförderzentrums für körperliche und motorische Entwicklung in Schwentinental beginnen.</p>
<p>Sie wird noch in diesem Jahr abgeschlossen werden und die Lernbedingungen in der Förderschule weiter verbessern.</p>
<p>Das Landesförderzentrum ist eine staatliche Einrichtung und gehört zum DRK-Schul- und Therapiezentrum Raisdorf, das für die teils schwerstkörperbehinderten Schülerinnen und Schüler ein Internat unterhält und sie vor, während und nach dem Unterricht therapeutisch betreut. </p>
<p>Mehr zur Baumaßnahme entnehmen Sie bitte der anliegenden <a href="fileadmin/media/Docs/LGS/Presse_Prints/Presseservice/2012/0102_Foez.pdf" title="TEXT, 0102 Foez, 0102_Foez.pdf, 14.3 KB" >Medieninformation des Ministeriums für Bildung und Kultur </a>des Landes Schleswig-Holstein vom 01.02.2012. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projektstart: Ehrenamtskoordinatoren</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/projektstart-ehrenamtskoordinatoren.html</link>
			<description>Mit weiteren elf DRK-Landesverbänden nimmt der Landesverband Schleswig-Holstein am Projekt ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit weiteren elf DRK-Landesverbänden nimmt der Landesverband Schleswig-Holstein am Projekt&nbsp; &quot;BrEAK&quot; des Europäischen Sozialfonds teil. Dabei geht es um die Qualifizierung von Ehrenamtskoordinatoren, also Menschen, die Ehrenamtliche beraten, vermitteln und anleiten können.&nbsp;Mit einem&nbsp; Beratungstag am 18. Januar&nbsp; wurde das Projekt gestartet. An der Veranstaltung nahmen Führungskräfte der beteiligten DRK-Kreisverbände Dithmarschen, Kiel, Lübeck, Pinneberg, Segeberg und Steinburg teil. Sie wurden über die Rahmenbedingungen des Projektes informiert.</p>
<p>Die Ausbildung der künftigen Ehrenamtskoordinatorinnen und-koordinatoren ist in verschiedene Module gegliedert. Das erste findet vom 23. bis 25. Januar 2012 in Neumünster statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Autorenlesung Haiti-Erdbeben </title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/autorenlesung-haiti-erdbeben.html</link>
			<description>Kiel, 09.01.2012
Am 12.Januar 2012, genau zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben, dass den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 09.01.2012</p>
<p>Am 12.Januar 2012, genau zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben, dass den Karibikstaat Haiti erschütterte, liest Rotkreuzschwester Margot Dietz-Wittstock im großen Saal des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein aus ihrem Buch „Nach dem Erdbeben: Helden sind die, die bleiben“.</p>
<p>Die Veranstaltung, zu der der DRK-Landesverband einlädt, beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die DRK-Haiti-Hilfe wird gebeten.</p>
<p>Hintergrund: Rund 220.000 Menschen sterben im&nbsp; Januar 2010 bei der Erdbebenkatastrophe im Karibikstaat Haiti, 300.000 werden verletzt und weit über eine Million Haitianer verlieren ihr Zuhause. Die Spendenbereitschaft in Deutschland ist groß. Das DRK sammelt 33 Millionen Euro für die Haiti-Erdbebenhilfe, die noch bis 2013 weitergeführt wird. In der Katastrophenregion werden auch Rotkreuzhelfer aus Deutschland dringend benötigt. Ohne zu zögern bricht deshalb Rotkreuzschwester Margot Dietz-Wittstock auf, als sie am 13.01.2010 vom Verband der Rotkreuzschwesternschaften aus Berlin die Einsatzabfrage erreicht. </p>
<p>Was jetzt eilig im Privaten und Beruflichen zu organisieren ist, wie sie schnell aufbrechen muss, um für viele Wochen in Haiti zu helfen, und was sie dort erlebt, schildert das von Bettina Schaefer herausgegebene Buch „Helden sind die, die bleiben“. Es kostet 12,90 €, hat&nbsp; 136 Seiten und ist unter www.jetztzeit-verlag.de. zu bestellen. Nach der Autorenlesung am 12.01. wird es zum Verkauf angeboten. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12. Januar 2012: Autorenlesung zum 2. Jahrestag des Erdbebens in Haiti</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/12-januar-2012-autorenlesung-zum-2-jahrestag-des-erdbebens-in-haiti.html</link>
			<description>Anlässlich des 2. Jahrestages des Erdbebens in Haiti liest Margot Dietz-Wittstock am 12. Januar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 2. Jahrestages des Erdbebens in Haiti liest Margot Dietz-Wittstock am 12. Januar 2012 um 19:00 Uhr &nbsp;in der Landesgeschäftsstelle des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein e.V., Klaus-Groth-Platz 1, 24105 Kiel, &nbsp;aus ihrem Buch &quot;Nach dem Erdbeben: <b>Helden sind die, die bleiben</b>&quot;.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gisela Hagemann-Stiftung schenkt Rollstuhlfahrern VW-Caddy </title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/gisela-hagemann-stiftung-schenkt-rollstuhlfahrern-vw-caddy.html</link>
			<description>Kiel, 23.12.2011 
Zwei Tage vor Heiligabend schenkte  die Gisela Hagemann-Stiftung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 23.12.2011 </p>
<p>Zwei Tage vor Heiligabend&nbsp;schenkte &nbsp;die Gisela Hagemann-Stiftung jungen Menschen mit schwersten körperlichen Behinderungen, die im Christoph-Husen-Haus (CHH) leben, einen rollstuhlgerecht ausgestatteten VW-Caddy im Wert von 33.000 €&nbsp;.</p>
<p>Die Übergabe an Jörn-Dieter Korsch, Geschäftsführer des DRK-Schul- und Therapiezentrums Raisdorf, zu dem auch das Christoph-Husen-Haus gehört, fand am Donnerstag, 22.12.2012 um 16:00 Uhr im Autohaus Kath, Bordesholm, statt.</p>
<p>Anwesend waren drei Vorstandsmitglieder der Gisela Hagemann-Stiftung, der Neurochirurg Prof. Dr. Maximilian Mehdorn (Vorsitzender), der Bänker Volker Paustian und der Steuerberater Klaus Meier. Zwei Bewohner des CHH, in dem 18 junge Menschen mit schwersten Behinderungen leben und arbeiten,&nbsp;weihten das neue Fahrzeug gleich ein und führten seinen Nutzwert vor.</p>
<p>Der VW-Caddy wurde von der Neumünsteraner Firma Handicar behindertengerecht umgebaut. Unter anderem wurde eine Rampe installiert, über die auch schwere Elektrorollstühle von hinten in das Fahrzeug gelangen können. Kfz-Meister Marcus Harner, auch er nahm an dem Übergabetermin teil, hatte hier auf modernste Technik gesetzt. Besonderen Wert legte er beim Umbau darauf, dass der Rollstuhl beim Transport im Fahrzeug&nbsp;auf einer waagerechten Unterlage steht und nicht, wie bei anderen Umbaulösungen, auf einer nach hinten geneigten schiefen Ebene. Für den Rolltuhlfahrer ist die Beförderung so sehr viel bequemer, gerade, wenn längere Strecken gefahren werden.</p>
<p>Das neue Fahrzeug wird den Bewegungsradius der jungen, körperlich schwerstbehinderten Menschen sehr erweitern und ihrem Leben mehr Normalität geben. Für einen Kino- oder Konzertbesuch muss nun nicht mehr der große Behindertenbus bewegt werden. Jetzt gibt es den gespendeten VW-Caddy, und den können alle Betreuer des Christoph-Husen-Hauses fahren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konzept und Vertrauenspersonen zum Schutz des Kindeswohles vorgestellt</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/konzept-und-vertrauenspersonen-zum-schutz-des-kindeswohles-vorgestellt.html</link>
			<description>Kiel, 15.12.2011
Kinder vor Vernachlässigung, körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 15.12.2011</p>
<p>Kinder vor Vernachlässigung, körperlicher, seelischer und sexueller Gewalt zu schützen ist das Ziel des Projektes gegen Kindeswohl-gefährdung, das DRK-Landesverbandsvizepräsidentin Frauke Tengler am 15. Dezember der Presse präsentierte. </p>
<p>Mit Silke Loest und Hinnerk Frahm stellte sie auch die vom Landesverband für zwei Jahre berufenen „Vertrauenspersonen zum Schutz des Kindeswohles“ vor. Die Kriminalhauptkommissarin und der ehemalige Leiter des Referates Sucht- und Gewaltprävention im IQSH (Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen) sind ehrenamtlich tätig. Beide sind erste Ansprechpartner, wenn es um gefährdete Kinder und Jugendliche geht, beraten und weisen den Weg zu fachkundiger Hilfe.</p>
<p>&nbsp;„Sie sind keine Rotkreuzler, sondern Externe und daher völlig unabhängig“, betonte die Vizepräsidentin. „Mit unserem Projekt gegen Kindeswohlgefährdung und der Broschüre `Schau nicht weg´ wollen wir in den Verband hineinwirken. Wir wenden uns damit sich an haupt- und ehrenamtliche Rotkreuzmitarbeiterinnen und –mitarbeiter, denen in Schleswig-Holstein Kinder und Jugendliche anvertraut sind“.</p>
<p>Für sie wurde ein Verhaltenkodex erarbeitet, der für alle Rotkreuzler verbindlich ist. Der Verhaltenskodex ist in der Broschüre, die in ca. 10.000 Exemplaren an DRK-Ortsvereine, -Kreisverbände, -Gesundheitseinrichtungen und die Leitungskräfte gegangen ist, ebenso enthalten wie eine Erklärung des Landesverbandspräsidiums zum Schutz von Kindern- und Jugendlichen im Verband. Sie enthält außerdem eine Liste der zuständigen Beratungsstellen und Ämter.</p>
<p>„Für den Schutz der Kinder sind die Erwachsenen und nicht die Kinder selbst zuständig“, sagte Frauke Tengler und verwies auch auf die Bedeutung der Prävention. Schulungen, Informationsveranstaltungen, und die Behandlung des Themas in Fachausbildungen und Fortbildungsveranstaltungen sollen das Bewusstsein der Rotkreuzmitarbeiterinnen und -Mitarbeiter für die Belange des Kindeswohles im Verband stärken. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das war die Landesversammlung 2011</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/das-war-die-landesversammlung-2011.html</link>
			<description>In der Landesversammlung des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein ging es am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der&nbsp;Landesversammlung des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein&nbsp;ging es am 18.November im Rendsburger Conventgarten um Zahlen, Projekte, Rückblicke auf das zuende gehende Jahr 2011 und Ausblicke in die Zukunft.</p>
<p>Henning Kramer ging in seinem &quot;Bericht des Präsidenten&quot; unter anderem auf die Leistungen des Ehrenamtes ein. Ein Beispiel war der Sanitätsgroßeinsatz bei Wacken-Open-Air.</p>
<p>Vorstand Klaus Crijns präsentierte nicht nur gute Wirtschaftszahlen, sondern&nbsp;betonte auch die Bedeutung der Werbung für das Deutsche Rote Kreuz in Schleswig-Holstein. Wirksam unterstützt wird der Öffentlichkeits- und Werbeauftritt&nbsp; seit diesem Jahr&nbsp;von den&nbsp;&quot;Rotkreuzbotschaftern für Schleswig-Holstein&quot;, Weltklasseschwimmerin und Paralympicssiegerin Kirsten Bruhn, Doppelolympiasieger Hinnrich Romeike (Vielseitigkeitsreiter) und Wacken-Open-Air-Organisator Thomas Jensen. Vor dem Hintergrund sinkender Mitgliederzahlen geht es dabei nicht zuletzt um die Werbung von aktiven und fördernden Mitgliedern.</p>
<p>In&nbsp;den inhaltlich besonders&nbsp;wichtigen Tagesordnungspunkt &quot;Kindeswohlgefährdung&quot; führte Vizepräsident Georg Gorrisssen ein. Er erläuterte das <a href="http://www.drk-sh.de/kinder-jugendliche-familien/kinder-und-jugendhilfe/kindeswohlgefaehrdung.html" >Projekt des Landesverbandes zur Verhütung von Kindeswohlgefährdung</a> und dankte Silke Loest und Hinnerk Frahm für ihre Bereitschaft, in dem Projekt als neutrale&nbsp;Vertrauenspersonen für Ratsuchende mitzuwirken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beide Vertrauensleute stellten sich anschließend den Delegierten der Landesversamlung vor.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 16:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Landesversammlung 2011 - Gutes Jahresergebnis und viele Projekte</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/drk-landesversammlung-2011-gutes-jahresergebnis-und-viele-projekte.html</link>
			<description>Kiel, 18.11.2011
Mit einem Rekordergebnis von rund 3 Millionen Euro schloss der DRK-Landesverband...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 18.11.2011</p>
<p>Mit einem Rekordergebnis von rund 3 Millionen Euro schloss der DRK-Landesverband mit seinen 14 Einrichtungen bzw. Beteiligungen das Wirtschaftsjahr 2010 ab. Damit konnte das gute Jahresergebnis von 2009 (rund 1,9 Millionen Euro) um mehr als 50 Prozent übertroffen werden.</p>
<p>&nbsp;„Wir haben gut gewirtschaftet und konnten zusätzlich von Einmaleffekten profitieren“, erklärte Vorstand Klaus Crijns den Delegierten der DRK-Landesversammlung am 18. November in Rendsburg. Der Verlustvortrag konnte durch das gute Ergebnis weiter reduziert werden und liegt nun immer noch bei 6,5 Millionen Euro. „Als ich im Jahr 2005 in den Landesverband kam, damals als Sanierer, waren 14,2 Millionen Euro Verluste aufgelaufen. Die konnten bis jetzt mehr als halbiert werden, ohne die notwendigen Investitionen und Instandhaltungen&nbsp;zu vernachlässigen“.</p>
<p>Auch für 2011 wird ein positiver Jahresabschluss erwartet. Nach ersten Hochrechnungen wird er im oberen sechsstelligen Bereich liegen. „Wir werden damit die in der Vergangenheit (von 2003 bis 2006) aufgelaufenen Bilanzverluste weiter abbauen und so auch unsere Zinslast senken können“, meinte Crijns, unter dessen Führung seit 2007 wieder kontinuierlich schwarze Zahlen geschrieben werden.</p>
<p>Im zweiten Halbjahr 2011 konnte eine wichtige Voraussetzung dafür geschaffen werden, dass weiterhin erfolgreich gewirtschaftet werden kann: </p>
<p>Mitte November einigten sich der Landesverband und Verdi auf einen neuen Tarifvertrag. &quot;Nach intensiven Verhandlungen sind wir gemeinsam zu einem guten Ergebnis gekommen. Davon profitieren unsere Mitarbeiter zweifach. Ab Januar steigen die Gehälter um&nbsp; drei Prozent, im Dezember erhalten alle eine Einmalzahlung&nbsp; von 350 Euro&nbsp;und gleichzeitig gibt es eine Arbeitsplatzgarantie&quot;.</p>
<p>Ein eigener Tagesordnungspunkt war auf der Landesversammlung dem neuen Konzept gegen die Kindeswohlgefährdung gewidmet. Es wurde von einer Arbeitsgruppe unter Leitung von Vizepräsidentin Frauke Tengler entwickelt. Ein Verhaltenskodex und Schulungen sollen in nächster Zeit umgesetzt werden. Eine Broschüre zu dem Thema ist bereits erschienen. Als Vertrauenspersonen wurden für zwei Jahre die Kriminalhauptkommissarin‚ Silke Loest und der ehemalige Leiter des Referates Sucht- und Gewaltprävention im IQSH (Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen), Hinnerk Frahm, benannt. Sie stellten sich den Delegierten persönlich vor. Präsident Henning Kramer und </p>
<p>Vorstand Klaus Crijns gingen in ihren Berichten auf weitere inhaltliche Schwerpunkte der Arbeit des Landesverbandes im Jahr 2011 ein: </p><ul><li>&nbsp;Eine dynamische Entwicklung hat das im letzten Jahr begonnene Projekt „Der rote Faden“ zur Schärfung des Profils der DRK-Sozialarbeit in Schleswig-Holstein genommen. Auf fünf Regionalkonferenzen wurden zukunftsweisende Konzepte mit den Vertretern von Ortsvereinen und Kreisverbänden diskutiert. Darunter die allen Verbandsgliederungen empfohlenen Projekte „Besuchsfreunde“ und „Kinderhilfsfonds“. Der Rote Faden soll 2012 weitergesponnen werden.- </li><li>Die Anzahl der Stellen im Freiwilligen Sozialen Jahr konnte von 147 (November 2010) auf 223 (November 2011) gesteigert werden. Zusätzlich werden seit diesem Jahr Stellen im neuen Bundesfreiwilligendienst (BFD) angeboten. Insgesamt konnten bereits 36 Plätze besetzt werden, davon sieben mit BfD-lern, die älter sind als 27 Jahre.-</li><li>Als Erfolg wurde das seit einem Jahr laufenden Projekt Mitgliederwerbung herausgestellt. Es verbindet die transparente, öffentlichkeitswirksame Darstellung der Leistungen jedes DRK-Ortsvereines und Kreisverbandes mit konkreten Werbeaktionen. „Im Praxistest hat sich unser Konzept als tauglich erwiesen, es kommt nun auf jeden DRK-Kreisverband und Ortsverein an, es umzusetzen und dem Mitgliederschwund auf diese Weise effektiv zu begegnen“, sagte Vorstand Klaus Crijns. Im Jahr 2011 konnten mit Olympiasieger Hinrich Romeike, Wacken-Open-Air-Organisator Thomas Jensen und der querschnittgelähmten Weltklasseschwimmerin Kirsten Bruhn drei Rotkreuzbotschafter für Schleswig-Holstein gewonnen werden. Sie unterstützen den Landesverband bei seiner Außendarstellung und bei der Mitgliederwerbung.</li><li>Der öffentlichkeitswirksamen Darstellung konkreter Rotkreuzarbeit in Schleswig-Holstein dient auch die Mitte des Jahres begründete Zusammenarbeit mit dem Internetradio 112. Jeden Mittwoch von 19.00-20.00 Uhr ist der DRK- Landesverband Schleswig-Holstein hier auf Sendung. Unter www.radio112.de können die Wortbeiträge darüber hinaus rund um die Uhr abgerufen werden.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nur wenige streiken beim DRK</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/nur-wenige-streiken-beim-drk.html</link>
			<description>Kiel, 12.10.2011 
Seit heute Morgen (12.10.2011) streiken knapp 6% der 900 Mitarbeiter des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 12.10.2011&nbsp;</p>
<p>Seit heute Morgen (12.10.2011) streiken knapp 6% der 900 Mitarbeiter des DRK-Landesverbandes und seiner Tochtergesellschaften. </p>
<p>Bis zu 50 Streikende hatten sich vormittags nach und nach vor der DRK- Nordsee-Reha-Klinik St. Peter-Ording eingefunden und waren gegen 12 Uhr wieder abgezogen. Den Betriebsablauf dort störten sie nicht, die meisten wurden von Verdi mit Bussen aus anderen DRK-Einrichtungen nach St. Peter-Ording gebracht.</p>
<p>&nbsp;„In unseren Einrichtungen beteiligen sich jeweils nur wenige unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Streik. Nur wenn man sie aus ganz Schleswig-Holstein zusammenbringt, wie es hier in St. Peter-Ording geschehen ist, entsteht der Eindruck einer größeren Gruppe. Von einer nachdrücklichen Unterstützung der Verdi-Forderungen kann nicht die Rede sein“, sagte Vorstand Klaus Crijns. </p>
<p>Auch die wenigen im DRK-Zentrum für Gesundheit und Familie (ZGF) auf Pellworm demonstrierenden Streikenden ändern dieses Meinungsbild nicht. Dort läuft der Betrieb ebenfalls normal weiter. Die DRK-ZGF auf Amrum und in Plön werden nicht bestreikt.</p>
<p>Crijns sieht die geringe Streikbeteiligung als Erfolg einer Informationsinitiative des Landesverbandes. Mit der September-Gehaltsabrechnung erhielten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein ausführliches Schreiben, in dem die in den Tarifverhandlungen vertretene Arbeitgeberposition ausführlich dargelegt wurde. „Das hat zu vielen Gesprächen geführt. Viele konnten überzeugt werden“, meint Crijns </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 15:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trotz Streiks Versorgung sichergestellt</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/trotz-streiks-versorgung-sichergestellt.html</link>
			<description>Kiel, 07.10.2011
Aus gegebenem Anlass stellt der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 07.10.2011</p>
<p><b>Aus gegebenem Anlass stellt der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein klar:</b></p><ol><li>&nbsp;Ver.di hat einen Notdienstplan für das Schulungs- und Therapiezentrum des DRK in Raisdorf angeboten.</li></ol><ol start="2" type="1"><li>Eine solche Vereinbarung wurde von Fachleuten des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein verfasst. Maßgabe: Keine Gefährdung behinderter Menschen.</li></ol><ol start="3" type="1"><li>Dieser Notdienstplan hat zugleich die Mitarbeiteranzahl deutlich reduziert, sodass etliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit erhielten zu streiken.</li></ol><ol start="4" type="1"><li>Ver.di hat sich über ernsthafte fachliche Bedenken in einigen Bereichen hinweggesetzt und in seiner Reaktion auch den Entwurf des DRK-Landesverbandes eines Notdienstplans drastisch gekürzt. </li></ol><ol start="5" type="1"><li>Darauf konnte der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein nicht eingehen, weil Gefahr für die Gesundheit der ihm anvertrauten Menschen bestanden hätte.</li></ol><ol start="6" type="1"><li>Der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein wurde gerichtlich in seiner Position gestärkt. Auch das Gericht sah offensichtlich Leib und Leben der Menschen mit Behinderungen gefährdet.</li></ol><ol start="7" type="1"><li>Dennoch wollte Ver.di gegen die Gerichtsentscheidung angehen. Es hat eine mündliche Verhandlung gegeben, in deren Verlauf Ver.di den Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein vom 30.9. 2011 zurückgezogen hat. </li></ol><ol start="8" type="1"><li>Jetzt wird auch im Krankenhaus Middelburg gestreikt. Von 250 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind zurzeit ca. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Ausstand. Hier konnte glücklicherweise mit Ver.di ein Konsens über den Notdienstplan gefunden werden. Einigungen in diesen Angelegenheiten sind mit dem DRK-Landesverband Schleswig-Holstein immer möglich, solange ausgeschlossen wird, dass ihm anvertraute Menschen unter den Streikmaßnahmen leiden. </li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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