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		<title>drk-sh.de News</title>
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		<description>Neueste Nachrichten vom DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein e.V.</description>
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			<title>drk-sh.de News</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 10:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Zuschauer willkommen zum Rollstuhl-Hockey-Turnier in Schwentinental</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/zuschauer-willkommen-zum-rollstuhl-hockey-turnier-in-schwentinental.html</link>
			<description>Am Himmelfahrtstag (Donnerstag, 17.Mai) und am darauffolgenden Freitag können Zuschauer jeweils von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Himmelfahrtstag (Donnerstag, 17.Mai) und am darauffolgenden Freitag können Zuschauer jeweils von 9 bis 17 Uhr in der Schwentinentaler&nbsp;Uttoxeterhalle (Zum See 24) temporeiches Rollstuhl-Hockey sehen. Alle, die Wettkampfstimmung life erleben wollen,&nbsp;sind herzlich eingeladen, mit dabei zu sein. Elf Teams kämpfen um den Sieg. Lokalmatadoren sind die Raisdorf Panthers vom DRK-Schul- und Therapiezentrum Raisdorf.</p>
<p>Mit bis zu 10 Stundenkilometern Geschwindigkeit rasen die Elektrorollstühle beim E-Ball-Turnier über die Spielfläche. Da kracht es schon einmal laut, wenn sich die&nbsp;Spielerinnen und Spieler&nbsp;den Ball abjagen. E-Ball ist eine Variante des Rollstuhl-Hockey, bei der motorisierte Rollstühle verwendet werden. Die&nbsp;Schläger sind in Fußhöhe an den Gefährten befestigt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neurologische DRK-Fachpflegeeinrichtung informiert über Langzeitversorgung Schädel-Hirn-Verletzter</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/neurologische-drk-fachpflegeeinrichtung-informiert-ueber-langzeitversorgung-schaedel-hirn-verletzter.html</link>
			<description>Kiel, 10.05.2012 
Vor zehn Jahre wurde die neurologische Fachpflegeeinrichtung auf dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 10.05.2012&nbsp;</p>
<p>Vor zehn Jahre wurde die neurologische Fachpflegeeinrichtung auf dem Gelände des DRK-Krankenhauses Middelburg erheblich erweitert. Heute gibt es dort auf zwei Stationen 40 Pflegeplätze für Schädel-Hirn-Verletzte. Aus Anlass dieses Jubiläums öffnet die Einrichtung am Montag, 14. Mai 2012, ihre Pforten für Pressevertreter.</p>
<p>&nbsp;&quot;Wir wollen zeigen, das auch Schädel-Hirn-Verletzte, die wegen schwerer bleibender Fähigkeitsstörungen und Mehrfachbehinderungen rund um die Uhr pflegerisch betreut werden müssen, noch eine gute Lebensqualität haben, wenn sie optimal versorgt werden&quot;, sagte Geschäftsführer Bernd Poetzing im Vorwege. Ein Gang durch die Einrichtung und Gespräche sowie direkte Kontakte mit den Betroffenen sollen das bestätigen. </p>
<p>Die neurologische Fachpflegeeinrichtung ist so ausgestattet, dass die Bewohner im Rahmen ihrer Möglichkeiten die größtmögliche Selbständigkeit haben. Dabei kommt es auf Details an. Beispielsweise ist es vielen Patienten ohne Hilfe nicht möglich, eine Tür allein zu öffnen. Es sei denn, es sind automatische Obertürschließer installiert. Die konnten im Jubiläumsjahr dank einer Förderung durch die Lotterie Glücksspirale nun eingebaut werden. </p>
<p>Urlaubfahrten für Schädel-Hirn-Verletzte? Ja, die bietet die Fachpflegeeinrichtung an. Eine mehrtägige Tour an die Nordsee war letztes Jahr ein großer Erfolg, noch in diesem Monat startet wieder ein Bewohnerurlaub. Schädel-Hirn-Verletzungen kann sich jeder zuziehen.</p>
<p>Ein schwerer Unfall, ein Schlaganfall, eine Infektion der Hirnhaut oder gar des Gehirns sind typische Ursachen. Die Behandlung erfolgt nach einem Modell mit abgestuften Behandlungsschritten. Auf die Akutbehandlung folgen weitere Behandlungs- und Rehabilitationsphasen. Bleiben in schweren Fällen Behinderungen zurück, ist eine Langzeitpflege, die sogenannte Phase F, in einer neurologischen Fachpflegeeinrichtung angezeigt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kita-Fachtagung</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/-680491f4ba.html</link>
			<description>Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zur Fachtagung „Zusammen geht´s voran“ am 21.April...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zur Fachtagung „Zusammen geht´s voran“ am 21.April 2012.</p>
<p>Das zeigte, &nbsp;wie aktuell und notwendig die Weiterentwicklung der Kitas zu Familienzentren ist und auch, welche Bedeutung &nbsp;der mittragende Wille von finanziellen Entscheidungsträgern hat. </p>
<p>Als wichtiges Tagungsergebnis wurde festgehalten: Wir müssen uns auf allen Ebenen dafür einsetzen, dass die Weiterentwicklung von Kindertagesstätten zu Familienzentren ressourcenorientiert möglich wird.</p>
<p>Die Beiträge aus den &nbsp;Vorträgen und z.T. aus den Workshops stellen wir unter der <a href="bildungsangebote/kitafortbildungen/fachtagungen.html" >Rubrik Fachtagung </a>zum Herunterladen zur Verfügung. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>LV</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gespräch in DRK-Kita über Ganztagsbetreuung von Schulkindern</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/gespraech-in-drk-kita-ueber-ganztagsbetreuung-von-schulkindern.html</link>
			<description> Kiel, 13.03.2012 
Am Dienstag (13. März) stattete die Bildungspolitikerin und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Kiel, 13.03.2012 </p>
<p>Am Dienstag (13. März) stattete die Bildungspolitikerin und Landtagsabgeordnete der Grünen, Anke Erdmann, der DRK-Kita Blocksberg in Kiel einen Besuch ab. </p>
<p>Begrüßt wurde sie von Kita-Leiterin Ulrike Zubke-Schütz, Hort-Erzieherin Anna-Lena Huning, Landesverbandsbereichsleiter Dieter Ambronn und Andrea Strämke, Referentin für Kinder- und Jugendhilfe im DRK-Landesverband.</p>
<p>Die Kita Blocksberg betreibt unter anderem auch eine Hort-Gruppe, in der Schülerinnen und Schüler nach dem Schulunterricht betreut werden. Anlass genug, um mit der Landtagsabgeordneten über die Ganztagsbetreuung von Schulkindern zu sprechen. In einem aktuellen Positionspapier hat der DRK-Landesverband diese als logische Fortführung der Krippen- und Kindergartenbetreuung beschrieben. </p>
<p>Ausreichende und qualitativ gute Angebote hält das DRK für besonders wichtig, damit Eltern Familie und Beruf vereinbaren können. Der Landesverband fordert, die Entwicklung eines zwischen Schule und Jugendhilfe auf Augenhöhe abgestimmten Betreuungskonzeptes. Dazu gehören einheitliche Qualitätsstandards, eine einheitliche Finanzierung mit einer Sozialstaffelregelung und nicht zuletzt ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot für Schulkinder über die Unterrichtszeit hinaus.</p>
<p>&nbsp;„Das Papier ist eine gute Diskussionsgrundlage. Es fasst die praktischen Erfahrungen aus den Kitas und Horten des DRK zusammen und gibt der Politik wertvolle Denkanstöße“, sagte die Landtagsabgeordnete Anke Erdmann. </p>
<p>Sie begrüßte es, dass ein Wohlfahrtsverband die Diskussion darüber anregt. „Politik und kommunale Selbstverwaltung müssen sich ergebnisorientiert mit dem Thema beschäftigt. Dafür müssen geeignete Foren geschaffen werden“. Wohlfahrtsverbände wie das DRK seien hier gefragt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Landeswettbewerb Rettungsschwimmen am 25. Februar 2012 in Ahrensburg </title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/drk-landeswettbewerb-rettungsschwimmen-am-25-februar-2012-in-ahrensburg.html</link>
			<description>Kiel, 21.02.2012
Die Wasserwacht und das Jugendrotkreuz des Deutschen Roten Kreuzes in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 21.02.2012</p>
<p>Die Wasserwacht und das Jugendrotkreuz des Deutschen Roten Kreuzes in Schleswig-Holstein veranstalten am 25. Februar (Samstag), ihren alljährlichen Landeswettbewerb Rettungsschwimmen für Jugendliche und Erwachsene.</p>
<p>Veranstaltungsort ist diesmal Ahrensburg. Der Wettbewerb startet dort um 13:00 Uhr im Freizeitbad „Badlantic“, Reeshoop 60, 22926 Ahrensburg.</p>
<p>Beim Schwimmwettbewerb gehen acht Jugendmannschaften in den Altersgruppen 8 – 10 Jahre, 11 – 13 Jahre und 14 – 16 Jahre als gemischte Gruppen an den Start. Sie kommen aus den Kreisen Dithmarschen, Nordfriesland und Herzogtum Lauenburg. Außerdem gehen zwei Erwachsenengruppen in das Rennen um den Titel eines Landesmeisters. </p>
<p>Insgesamt werden 100 Aktive vor Ort sein, darunter Schwimmerinnen und Schwimmer, Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter sowie ein Organisationsteam für die Betreuung und Verpflegung. </p>
<p>Zu der Eröffnungszeremonie am Samstag um 13:00 Uhr werden die Kreispräsidentin des Kreises Stormarn, Christa Zeuke, und der Präsident des DRK-Kreisverbandes Stormarn, Dr. Hans Lukas, die Teilnehmer und die Gäste in der Schwimmhalle begrüßen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> DRK in Schleswig-Holstein stellt Weichen im Katastrophenschutz</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/drk-ressourcenmanagementsystem-fuer-katastrophenschutzt-in-betrieb-genommen.html</link>
			<description>Kiel, 07.02.2012
Am vergangenen Freitag, den 3. Februar 2012 um 18.00 Uhr haben 13 von 15...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 07.02.2012</p>
<p>Am vergangenen Freitag, den 3. Februar 2012 um 18.00 Uhr haben 13 von 15 Kreisverbänden beim Deutschen Roten Kreuz in Schleswig-Holstein ein internetbasiertes, &quot;Zentrales Managementsystem&quot; in Betrieb genommen und damit einen wesentlichen Schritt gemacht, um das DRK zukunftsweisend auszurichten.</p>
<p>Dazu fand vom 3. bis zum 5. Februar 2012 in Kiel eine Tagung mit den beteiligten Kreisverbänden statt. Mit dem System sollen alle Ressourcen, die das DRK für die Gefahrenabwehr sowie für den Zivil- und Katastrophenschutz vorhält, zentral erfasst werden, um das zur Verfügung stehende Gesamtpotential in Notlagen besser koordinieren und noch schneller zur Verfügung stellen zu können. </p>
<p>Durch die Umsetzung des &quot;Komplexen Hilfeleistungssystems&quot;,&nbsp;das für das gesamte Deutsche Rote Kreuz in der Bundesrepublik vorgegeben ist, setzen nun auch die DRK-Gliederungen in Schleswig-Holstein im Sinne ihrer besonderen Verpflichtung im Zivil- und Katastrophenschutz ein hochmodernes Ressourcenmanagementsystem ein, um ihre privilegierte Rolle als flächendeckend arbeitender&nbsp;und zugleich kompetenter Partner für Behörden und für die Bürgerinnen und Bürger zeitgemäß auszubauen. </p>
<p>Jörg Poser, Abteilungsleiter Nationale Hilfsgesellschaft des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein, betont, dass nunmehr alle Ressourcen des DRK-Landesverbandes, seiner Kreisverbände und seiner Ortsvereine in einer speziellen Datenbank erfasst werden. Dies beginnt bei der Erfassung des haupt- und ehrenamtlichen Personalbestandes und der jeweils zur Verfügung stehenden Qualifikationen, Fähig- und Fertigkeiten, umfasst die gesamte technische Ausstattung von der Mullbinde bis zu den Medikamenten und geht hin bis zu Einsatzfahrzeugen, Notstromaggregaten und&nbsp;Zelten.</p>
<p>Dazu werden gemeinsame, landesweite Standards entwickelt, um das Einsatzpotential des DRK noch besser aufeinander abzustimmen und somit Notlagen effektiver bewältigen zu können. </p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz wird auch in Zukunft der zuverlässige und starke Partner&nbsp;bei der&nbsp;Sicherstellung der Gefahrenabwehr in Schleswig-Holstein sein.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erster Spatenstich für Schulerweiterung</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/erster-spatenstich-fuer-schulerweiterung.html</link>
			<description>Kiel, 31.01.2012
Mit einem ersten Spatenstich wird Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug am morgigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 31.01.2012</p>
<p>Mit einem ersten Spatenstich wird Bildungsminister Dr. Ekkehard Klug am morgigen Mittwoch, den 01. Februar um 9:30 Uhr symbolisch mit der Baumaßnahme für den Erweiterungsbau des Landesförderzentrums für körperliche und motorische Entwicklung in Schwentinental beginnen.</p>
<p>Sie wird noch in diesem Jahr abgeschlossen werden und die Lernbedingungen in der Einrichtung weiter verbessern.</p>
<p>Das Landesförderzentrum ist eine staatliche Einrichtung und gehört zum DRK-Schul- und Therapiezentrum Raisdorf, das für die teils schwerstkörperbehinderten Schülerinnen und Schüler ein Internat unterhält und sie vor, während und nach dem Unterricht therapeutisch betreut. </p>
<p>Mehr zur Baumaßnahme entnehmen Sie bitte der anliegenden <a href="fileadmin/media/Docs/LGS/Presse_Prints/Presseservice/2012/0102_Foez.pdf" title="TEXT, 0102 Foez, 0102_Foez.pdf, 14.3 KB" >Medieninformation des Ministeriums für Bildung und Kultur </a>des Landes Schleswig-Holstein vom 01.02.2012. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projektstart: Ehrenamtskoordinatoren</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/projektstart-ehrenamtskoordinatoren.html</link>
			<description>Mit weiteren elf DRK-Landesverbänden nimmt der Landesverband Schleswig-Holstein am Projekt ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit weiteren elf DRK-Landesverbänden nimmt der Landesverband Schleswig-Holstein am Projekt&nbsp; &quot;BrEAK&quot; des Europäischen Sozialfonds teil. Dabei geht es um die Qualifizierung von Ehrenamtskoordinatoren, also Menschen, die Ehrenamtliche beraten, vermitteln und anleiten können.&nbsp;Mit einem&nbsp; Beratungstag am 18. Januar&nbsp; wurde das Projekt gestartet. An der Veranstaltung nahmen Führungskräfte der beteiligten DRK-Kreisverbände Dithmarschen, Kiel, Lübeck, Pinneberg, Segeberg und Steinburg teil. Sie wurden über die Rahmenbedingungen des Projektes informiert.</p>
<p>Die Ausbildung der künftigen Ehrenamtskoordinatorinnen und-koordinatoren ist in verschiedene Module gegliedert. Das erste findet vom 23. bis 25. Januar 2012 in Neumünster statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Autorenlesung Haiti-Erdbeben </title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/autorenlesung-haiti-erdbeben.html</link>
			<description>Kiel, 09.01.2012
Am 12.Januar 2012, genau zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben, dass den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 09.01.2012</p>
<p>Am 12.Januar 2012, genau zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben, dass den Karibikstaat Haiti erschütterte, liest Rotkreuzschwester Margot Dietz-Wittstock im großen Saal des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein aus ihrem Buch „Nach dem Erdbeben: Helden sind die, die bleiben“.</p>
<p>Die Veranstaltung, zu der der DRK-Landesverband einlädt, beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die DRK-Haiti-Hilfe wird gebeten.</p>
<p>Hintergrund: Rund 220.000 Menschen sterben im&nbsp; Januar 2010 bei der Erdbebenkatastrophe im Karibikstaat Haiti, 300.000 werden verletzt und weit über eine Million Haitianer verlieren ihr Zuhause. Die Spendenbereitschaft in Deutschland ist groß. Das DRK sammelt 33 Millionen Euro für die Haiti-Erdbebenhilfe, die noch bis 2013 weitergeführt wird. In der Katastrophenregion werden auch Rotkreuzhelfer aus Deutschland dringend benötigt. Ohne zu zögern bricht deshalb Rotkreuzschwester Margot Dietz-Wittstock auf, als sie am 13.01.2010 vom Verband der Rotkreuzschwesternschaften aus Berlin die Einsatzabfrage erreicht. </p>
<p>Was jetzt eilig im Privaten und Beruflichen zu organisieren ist, wie sie schnell aufbrechen muss, um für viele Wochen in Haiti zu helfen, und was sie dort erlebt, schildert das von Bettina Schaefer herausgegebene Buch „Helden sind die, die bleiben“. Es kostet 12,90 €, hat&nbsp; 136 Seiten und ist unter www.jetztzeit-verlag.de. zu bestellen. Nach der Autorenlesung am 12.01. wird es zum Verkauf angeboten. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>12. Januar 2012: Autorenlesung zum 2. Jahrestag des Erdbebens in Haiti</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/presse/aktuelles/artikel/article/12-januar-2012-autorenlesung-zum-2-jahrestag-des-erdbebens-in-haiti.html</link>
			<description>Anlässlich des 2. Jahrestages des Erdbebens in Haiti liest Margot Dietz-Wittstock am 12. Januar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des 2. Jahrestages des Erdbebens in Haiti liest Margot Dietz-Wittstock am 12. Januar 2012 um 19:00 Uhr &nbsp;in der Landesgeschäftsstelle des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein e.V., Klaus-Groth-Platz 1, 24105 Kiel, &nbsp;aus ihrem Buch &quot;Nach dem Erdbeben: <b>Helden sind die, die bleiben</b>&quot;.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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