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		<title>DRK-SH.de News</title>
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		<description>Neueste Nachrichten vom DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein e.V.</description>
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			<title>DRK-SH.de News</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 15:38:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>DRK-Landesverbandsvorstand betont Verhandlungsbereitschaft mit ver.di </title>
			<link>http://www.drk-sh.de/weitere-informationen/presse-prints/aktuelles/artikel/article/drk-landesverbandsvorstand-betont-verhandlungsbereitschaft-mit-verdi.html</link>
			<description>Erstaunt zeigte sich DRK-Landesverbandsvorstand Klaus Crijns über einen Zeitungsbericht im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstaunt zeigte sich DRK-Landesverbandsvorstand Klaus Crijns über einen Zeitungsbericht im Ostholsteiner Teil der Kieler Nachrichten am 11. März über die „Aktive Mittagspause“ von Mitarbeitern des DRK-Schul- und Therapiezentrums Raisdorf in Schwentinental. Rund 20 von insgesamt etwa 250 Beschäftigten nutzten am 09. März die Gelegenheit,&nbsp; mit Trillerpfeifen und Tröten neuen Schwung in die angelaufenen Tarifverhandlungen des Landesverbandes mit ver.di&nbsp; zu bringen.</p>
<p>„Ich habe in der Zeitung über die Aktion gelesen und&nbsp; mich über die in dem Artikel wiedergegebenen ver.di- Positionen schon&nbsp; etwas gewundert “, sagte Crijns mit Blick auf die der ver.di-Mitarbeiterin Eva Schleifenbaum zugeordneten Zitate.</p>
<p>So wurde berichtet, Schleifenbaum habe davon gesprochen, dass es im DRK-Landesverband seit 1999&nbsp; keine Gehaltssteigerungen mehr gab&nbsp; und unter anderem damit die Notwendigkeit von Gehaltsanpassungen begründet. Auch sei von ihr die Teilhabe der Arbeitnehmer an Überschüssen des Landesverbandes aus den Jahren 2008 und 2009 eingefordert worden.</p>
<p>„Selbstverständlich gab es seit 1999 mehrere Gehaltssteigerungen für Mitarbeiter des DRK-Landesverbandes. Sie verliefen bis 2004 parallel zu den Gehaltserhöhungen des Bundesangestelltentarifes. Anschließend wurden Tarifverträge mit ver.di abgeschlossen. Danach haben die Mitarbeiter des DRK-Schul– und Therapiezentrums Raisdorf, und nicht nur sie, im Juli 2009 eine erfolgsabhängige Sonderzahlung in Höhe von 1.500 € brutto pro Vollzeitmitarbeiter auf Basis des Jahresabschlusses 2008 erhalten. Eine weitere Sonderzahlung in ähnlicher Höhe wird es im Juli 2010 geben, als Erfolgsbeteiligung an den Überschüssen aus 2009“.</p>
<p>„Im Gegensatz zu anderen Wohlfahrtsverbänden haben auch alle unsere Tochtergesellschaften&nbsp; Tarifverträge mit ver.di“.</p>
<p>Insbesondere gebe es einen Manteltarifvertrag, der bis zum 01.07.2011 für alle Vollzeitmitarbeiterinnen und –mitarbeiter eine schrittweise Absenkung der wöchentlichen Arbeitszeit&nbsp; auf 38,5 Stunden pro Woche vorsieht. &nbsp; „Das entspricht einer realen Steigerung des Stundenlohns“, sagte Crijns, der auch auf die gegebene Sicherheit der Arbeitsplätze hinwies.</p>
<p>„Wir haben die Gehälter unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer Erhebung der Hans-Böckler-Stiftung zu den durchschnittlichen Bruttogehältern im Krankenpflege- und Verwaltungsbereich verglichen. Da schneiden wir sehr gut ab.“ &nbsp; „Auch in Zukunft wollen wir sichere Arbeitsplätze bei guter Bezahlung anbieten und deshalb im Rahmen der aktuellen Tarifverhandlungen zu einer Lösung&nbsp; kommen, die die Arbeitnehmer finanziell besser stellt als bisher. Das geht aber nur mit Augenmaß“, sagte Vorstand Klaus Crijns.</p>
<p>„Ich setze auf flexible Lösungen und dauerhafte Verbesserungen für die Arbeitnehmer. Sie sollen mehr Geld im Portemonnaie haben, aber auch sicher sein können, dass ihnen ihr Arbeitsplatz auf Dauer erhalten bleibt“. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitsunterlagen zur Fachtagung  &quot;Kinder im Schatten suchtkranker Eltern&quot;</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/weitere-informationen/presse-prints/aktuelles/artikel/article/arbeitsunterlagen-zur-fachtagung-kinder-im-schatten-suchtkranker-eltern.html</link>
			<description>Zu einer Fachtagung mit dem Titel „Kinder im Schatten suchtkranker Eltern“ lud der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer Fachtagung&nbsp;mit dem Titel „Kinder im Schatten suchtkranker Eltern“&nbsp;lud der DRK-Landesverband gemeinsam mit der Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein e. V. am 23. Februar in das Rendsburger Hohe Arsenal ein. </p>
<p>Die&nbsp;Arbeitsunterlagen&nbsp;der gut besuchten Veranstaltung&nbsp;können Interessierte herunterladen: <a href="kinder-jugendliche-familien/aus-und-fortbildung/fachtagungen.html" >http://www.drk-sh.de/kinder-jugendliche-familien/aus-und-fortbildung/fachtagungen.html</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 15:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Kieler und Nordfriesen siegten beim DRK-Landeswettbewerb Rettungsschwimmen am letzten Wochenende in Niebüll </title>
			<link>http://www.drk-sh.de/weitere-informationen/presse-prints/aktuelles/artikel/article/kieler-und-nordfriesen-siegten-beim-drk-landeswettbewerb-rettungsschwimmen-am-letzten-wochenende-in.html</link>
			<description>Beim Landeswettbewerb Rettungsschwimmen, der am 27. und 28. Februar in Niebüll stattfand, siegte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Landeswettbewerb Rettungsschwimmen, der am 27. und 28. Februar in Niebüll stattfand, siegte bei den Erwachsenen die Mannschaft aus Kiel mit insgesamt 11.839 Punkten. Platz zwei und drei errangen die zwei angetretenen Lübecker Mannschaften. </p>
<p>Beim Wettbewerb der Jungendlichen siegten in allen drei Altersgruppen die Startgruppen aus Nordfriesland. Sowohl bei den 8 bis 10jährigen als auch bei den 11 bis 13jährigen und den 14 bis 16 Jahre alten Schwimmerinnen und&nbsp; Schwimmern lagen sie vorn.</p>
<p>Insgesamt nahmen in Niebüll 17 Mannschaften in den Wettkämpfen teil.</p>
<p>Von den&nbsp;zwölf Jugendmannschaften gehörten fünf der Altersgruppe 8 – 10 Jahre, vier der Altersgruppe 11 – 13 Jahre und drei der Altersgruppe 14 – 16 Jahre an.</p>
<p>&nbsp;Auch beim letztjährigen Landeswettkampf Rettungsschwimmen am 21. Februar 2009 in Marne siegten die nordfriesischen Jugendlichen in allen Altersgruppen. Bei den Erwachsenen erreichten damals die Lübecker den 1. Platz. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Landeswettbewerb Rettungsschwimmen am 27. - 28. Februar in Niebüll</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/weitere-informationen/presse-prints/aktuelles/artikel/article/drk-landeswettbewerb-rettungsschwimmen-am-27-28-februar-in-niebuell.html</link>
			<description>Die Wasserwacht und das Jugendrotkreuz des Deutschen Roten Kreuzes in Schleswig-Holstein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wasserwacht und das Jugendrotkreuz des Deutschen Roten Kreuzes in Schleswig-Holstein veranstalten am Samstag, den 27. Februar, und Sonntag, den 28. Februar 2010, ihren alljährlichen Landeswettbewerb Rettungsschwimmen für Jugendliche und Erwachsene. Veranstaltungsort ist diesmal Niebüll. Der Wettbewerb startet dort am Samstag um 14.30 Uhr in der Schwimmhalle an der Tondernstraße.</p>
<p>Am Sonntag geht es dann auf dem Gelände der Alwin-Lensch-Schule mit einem Erste-Hilfe-Wettbewerb zu Lande weiter. </p>
<p>&nbsp;Beim Schwimmwettbewerb gehen zwölf Jugendmannschaften in den Altersgruppen 8 – 10 Jahre, 11 – 13 Jahre und 14 – 16 Jahre als gemischte Gruppen an den Start. Sie kommen aus den Kreisen Segeberg, Dithmarschen, Nordfriesland und Herzogtum Lauenburg sowie aus der Landeshauptstadt Kiel. </p>
<p>Die fünf ebenfalls gemischten Erwachsenengruppen reisen aus Kiel, Lübeck, Dithmarschen und Nordfriesland an. </p>
<p>&nbsp;Insgesamt werden 120 aktive Schwimmerinnen und Schwimmer, 54 Schiedsrichter, die meisten von ihnen aus Nordfriesland und Kiel, und 20 Schminker und Mimen mit dabei sein. Zusammen mit den Organisatoren und der Verpflegungsgruppe unter Leitung von Frank Nissen sind weit über 200 Personen an dem Landeswettbewerb beteiligt.</p>
<p>&nbsp;Zu der Eröffnungszeremonie am Samstag um 14.30 Uhr wird der Vorsitzende des DRK-Kreisverbandes Nordfriesland, Peter Krause, gleichzeitig Mitglied im Präsidium des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein, die Teilnehmer und die Gäste begrüßen. Unter ihnen werden auch der Niebüller Bürgervorsteher Uwe Christiansen und Ernst Hinrichsen, Cheftrainer des TSV Rot-Weiß Niebüll, sein. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 11:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Newsletter der Gemeinschaften Bereitschaften und Wasserwacht</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/weitere-informationen/presse-prints/aktuelles/artikel/article/newsletter-der-gemeinschaften-bereitshaften-und-wasserwacht-2.html</link>
			<description>Der erste gemeinsame Newsletter der Gemeinschaften ,,Bereitschaften“ und ,,Wasserwacht“ ab sofort...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste gemeinsame Newsletter der Gemeinschaften ,,Bereitschaften“ und ,,Wasserwacht“ ab sofort auf der Homepage des Landesverbandes zu abonnieren ist.</p>
<p>Sie finden den Newsletter unter folgendem Link:</p>
<p>&nbsp;<a href="ehrenamt/newsletter.html" title="http://www.drk-sh.de/ehrenamt/newsletter.html" >http://www.drk-sh.de/ehrenamt/newsletter.html</a></p>
<p>(Für eine ansprechende Darstellung, bitte bei der Anmeldung das Kästchen ,,HTML“ aktivieren)</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder suchtkranker Eltern im Fokus einer Tagung</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/weitere-informationen/presse-prints/aktuelles/artikel/article/kinder-suchtkranker-eltern-im-fokus-einer-tagung.html</link>
			<description>Zu einer Fachtagung unter dem Titel „Kinder im Schatten suchtkranker Eltern“ lädt der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer Fachtagung unter dem Titel „Kinder im Schatten suchtkranker Eltern“ lädt der DRK-Landesverband gemeinsam mit der Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein e. V. am 23. Februar in das Rendsburger Hohe Arsenal ein. </p>
<p>Von 9.30 – 14.00 Uhr werden rund 90 Mitarbeiterinnen von Kindertagesstätten und Suchtberatungsstellen sich unter fachlicher Anleitung in vier Arbeitsgruppen mit der Thematik befassen. Zuvor halten die stellvertretende Geschäftführerin der Landesstelle für Suchtfragen, Dr. Regina Kostrzewa, und die Supervisorin Ingrid Arenz- Greiving einführende Referate. Zu den Einladenden und den Initiatoren der Veranstaltung gehört Frauke Tengler, die Vizepräsidentin des DRK-Landesverbandes. Sie wird die Begrüßungsworte sprechen. Als langjährige drogenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion hat sie eine besondere Nähe zu Suchtthemen. „In meiner politischen Arbeit bin ich auf die Problematik der „vergessenen Kinder“ aufmerksam geworden. In Schleswig-Holstein leben zwischen 20.000 und 30.000 Kinder suchtbelasteter Eltern. Viele von ihnen leiden. Lange Zeit wurde das einfach übersehen“. Betroffene Kinder haben nicht nur ein vielfach erhöhtes Risiko selbst eine Suchtbelastung zu entwickeln, sondern laufen auch Gefahr, an anderen psychischen Störungen wie Depressionen, Angststörungen, Essstörungen und an Persönlichkeitsstörungen zu erkranken. Die Ursachen dafür liegen auf der Hand. Kinder suchtkranker Eltern sind oftmals unvorhersehbaren Stimmungsschwankungen ihrer Eltern Presseinformation Die sieben Grundsätze der Rotkreuz- und Rothalbmond-bewegung&nbsp;&nbsp;<br />• Menschlichkeit • Unparteilichkeit • Neutralität • Unabhängigkeit <br />• Freiwilligkeit • Einheit • Universalität <br />ausgesetzt, die ein ambivalentes Erziehungsverhalten zeigen, das unter anderem durch uneingelöste Versprechungen und ein inkonsequentes Belohnungs- und Bestrafungsverfahren gekennzeichnet ist. Die Kinder reagieren auf diese Belastungen in unterschiedlicher aber typischer Weise. Wie kann man die „vergessenen Kinder“ erkennen, wie kann man ihnen helfen, und in welcher Weise kann man auch die betroffenen Eltern als Kooperationspartner für Maßnahmen, die ihren eigenen Kindern dienen, erfolgreich gewinnen. Darum soll es in der Fachtagung gehen. „Es muss sich etwas ändern. Wir müssen den Kindern und ihren Eltern mehr Hilfe anbieten. Es gilt, einen Teufelskreis zu durchbrechen“, betonte Frauke Tengler im Vorfeld der Rendsburger Veranstaltung in.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Landesverbandsmitarbeiterin aus Kiel fliegt nach Fernost, um Auslandsprojekte für Jugendliche vorzubereiten </title>
			<link>http://www.drk-sh.de/weitere-informationen/presse-prints/aktuelles/artikel/article/drk-landesverbandsmitarbeiterin-aus-kiel-fliegt-nach-fernost-um-auslandsprojekte-fuer-jugendliche-vo.html</link>
			<description>Kiel, 11.02.2010
Inga Feldmann gehört zum pädagogischen Team des DRK-Landesverbandes, das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 11.02.2010</p>
<p>Inga Feldmann gehört zum pädagogischen Team des DRK-Landesverbandes, das Teilnehmer/-innen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) vermittelt und betreut. Dienstreisen zu Zielen in Schleswig-Holstein gehören für sie zum Alltagsgeschäft. Am kommenden Montag (15. Februar 2010) wird sie ihren üblichen Dienstreiseradius sprengen und für zehn Tage nach Kambodscha und Vietnam fliegen, um mit Rotkreuzvertretern in Phnom Phen und Hanoi über Einsatzstellen für Jugendliche im Rahmen des Entwicklungspolitischen Freiwilligen Dienstes &quot;weltwärts&quot; , der vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert wird, zu sprechen.</p>
<p>„Viele Jugendliche wollen Erfahrungen im Ausland sammeln. Mit dem Förderprogramm &quot;weltwärts&quot; können wir möglicherweise bereits im September dieses Jahres Einsatzstellen in Fernost vermitteln, allerdings nicht im Rahmen des FSJ, sondern nach einem etwas abgewandelten Modell“, erläuterte Inga Feldmann vor der Abreise.&nbsp;</p>
<p>Tätigkeiten in der Ersten Hilfe-Ausbildung, der Waisenkinderbetreuung, der Gesundheitserziehung und in ähnlichen Bereichen kann sich Inga Feldmann für die Jugendlichen vorstellen. „Das muss alles mit den Rotkreuzpartnern vor Ort genau abgestimmt werden“. </p>
<p>Wichtig ist ihr auch, dass die jugendlichen Freiwilligen aus Deutschland in ihren Einsatzstellen gut und auf hohem Niveau betreut werden.</p>
<p>&nbsp;„Im FSJ ist das gang und gäbe und unterliegt hohen Qualitätsstandards. Wie eine ähnliche Betreuung im Rahmen von „weltwärts“ in Vietnam und Kambodscha möglich ist, wird Gegenstand der Gespräche sein&quot;. </p>
<p>„Wir tragen Verantwortung für die jungen Leute und würden niemanden ins Ungewisse schicken. Ob Krankheit, Probleme in der Einsatzstelle oder einfach Heimweh, es muss sichergestellt sein, dass für alles schnell eine Lösung gefunden wird“.&nbsp;&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachhochschule überreicht Studie zur DRK-Sozialarbeit in Schleswig-Holstein     </title>
			<link>http://www.drk-sh.de/weitere-informationen/presse-prints/aktuelles/artikel/article/fachhochschule-ueberreicht-studie-zur-drk-sozialarbeit-in-schleswig-holstein.html</link>
			<description>Kiel, 08.02.2010
Eine 350 Seiten starke Studie übergab Professor Dr. Volker Brinkmann von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 08.02.2010</p>
<p>Eine 350 Seiten starke Studie übergab Professor Dr. Volker Brinkmann von der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit, am vergangenen Freitag (05.02.2010) an Frauke Tengler und Klaus Crijns, Vizepräsidentin und Vorstand des DRK-Landesverbandes. Unter seiner Anleitung hatten fünf Studentinnen und ein Student des Masterstudienganges Soziale Arbeit ein Projekt zur Gegenwart und Zukunft der DRK-Sozialarbeit in Schleswig-Holstein bearbeitet.</p>
<p>Die Ergebnisse liegen nun unter dem Titel „Aspekte der aktuellen und zukünftigen Struktur der Sozialen Arbeit im DRK in Schleswig-Holstein“ in schriftlicher Form vor. </p>
<p>Die studentische Arbeitsgruppe referierte sie in Auszügen und füllte mit sechs Kurzvorträgen eine Tagesveranstaltung, die von 10 bis 17:00 Uhr dauerte. Aufmerksame Zuhörer waren die Mitglieder der Landsverbands-arbeitsgruppe Sozialarbeit, die im Rahmen ihrer Diskussion zur Weiterentwicklung der Sparte DRK-Sozialarbeit in Schleswig-Holstein die Studie in Auftrag gegeben hatte, Leitungskräfte, Fachreferenten und, repräsentiert durch Vizepräsidentin und Vorstand, die Verbandsspitze.</p>
<p>Mit den vorgetragenen und schriftlich niedergelegten Ergebnissen wird sich nun die Arbeitsgruppe Sozialarbeit in einer Klausurtagung am 04. und 05. März 2010 befassen. Dann sollen aus dem wissenschaftlichen Material Ansätze für konkrete Umsetzungen in der praktischen DRK-Sozialarbeit in ihrer Gesamtheit gefunden werden.</p>
<p>&nbsp;„Wir haben uns einen engen Zeitplan gesetzt und wollen schon am 02. Oktober in einer landesweiten DRK-Veranstaltung in Rendsburg ein Profil der DRK-Sozialarbeit in Schleswig-Holstein vorstellen. Bis dahin muss unsere Arbeit zu einem Abschluss gekommen sein“, sagte Frauke Tengler. &nbsp; Warum ist eine solche Nabelschau notwendig?</p>
<p>&nbsp;„Zukunftsfähigkeit ist hier das Stichwort“, sagt dazu Frauke Tengler. „Das Rote Kreuz hilft immer nach dem Maß der Not. Diese Maß verändert sich im Zeitablauf, die Gewichte verschieben sich stetig. Was das für unsere Sozialarbeit bedeutet, wie haupt- und ehrenamtliche Strukturen sich hier sinnvoll ergänzen können und ob es Lücken in unseren Angeboten gibt, das muss immer wieder einmal auf den Prüfstand. In diesem Sinne war die umfangreiche und fachlich sehr dichte Präsentation der Fachhochschulstudenten unter Anleitung von Professor Dr. Volker Brinkmann ein wichtiger Beitrag für die intensive Arbeit der kommenden Monate bis zur Fertigstellung des DRK-Sozialarbeitsprofils Schleswig-Holstein“. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche EhrenamtMesse in Kiel am 07. Februar - ähnliche Veranstaltungen Schleswig-Holstein weit an den kommenden Wochenenden</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/weitere-informationen/presse-prints/aktuelles/artikel/article/ehrenamtmessen-an-den-februarwochenenden.html</link>
			<description>Die  Ehrenamtmesse am 7.Februar im Kieler Rathaus war gut besucht....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die&nbsp; <strong>Ehrenamtmesse am 7.Februar im Kieler Rathaus</strong> war gut besucht. Die&nbsp;Informationssuchenden drängten sich über mehrere Etagen auf den Gängen. Die Stände des DRK-Kreisverbands Kiel und seiner Wasserwacht waren, wie die der anderen Aussteller, dicht umlagern. Das Interesse an Informationen, Auskünften und Mitmachangeboten war groß.</p>
<p>Mit den <a href="ehrenamt/ehrenamtmessen.html" >EhrenamtMessen</a> am Samstag, 06. Februar&nbsp; in Bad Oldesloe und am 07. Februar in Breklum und Kiel begann ein Reigen gleichartiger Veranstaltungen in den Kreisen und kreisfreien Städten Schleswig-Holsteins, zu deren Förderern auch der DRK-Landesverband gehört.</p>
<p>Bis zum 28. Februar&nbsp;gibt es, verteilt über das&nbsp;ganze Land, Wochenend-Veranstaltungen. Sie informieren über ehrenamtliche Mitwirkungsmöglichkeiten, auch solche beim Deutschen Roten Kreuz in Schleswig-Holstein. Über das Wann und Wo&nbsp; der EhrenamtMessen an allen Februarwochenenden kann man sich auch unter <a href="http://www.ehrenamtmessen.de/" >www.ehrenamtmessen.de</a>&nbsp;informieren. </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachhochschulstudenten präsentieren Untersuchungsergebnisse zur DRK-Sozialarbeit in Schleswig-Holstein</title>
			<link>http://www.drk-sh.de/weitere-informationen/presse-prints/aktuelles/artikel/article/fachhochschulstudenten-praesentieren-untersuchungsergebnisse-zur-drk-sozialarbeit-in-schleswig-holst.html</link>
			<description>Kiel, 01.02.2010  
Studenten der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kiel, 01.02.2010&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Studenten der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, stellen am kommenden Freitag&nbsp; (05.02.2010) in der DRK-Landesgeschäftsstelle in Kiel die Ergebnisse ihrer Studie zu den Angeboten der DRK-Sozialarbeit&nbsp; in Schleswig-Holstein vor. Sie entstand arbeitsteilig unter Anleitung von Professor Dr. Volker Brinkmann im Rahmen des Masterstudienganges „Soziale Arbeit“ und soll der bedarfsorientierten Weiterentwicklung der vielfach ehrenamtlich getragenen DRK-Sozialarbeit dienen.</p>
<p>Fünf Studentinnen und ein Student untersuchten die Ist-Situation dieses Aufgabenfeldes und erarbeiteten unter verschiedenen Aspekten Ansätze zur Zukunftsentwicklung.</p>
<p>&nbsp;„Wir werden die Ergebnisse mit unseren DRK-Kreisverbänden und Ortsvereinen eingehend diskutieren und gemeinsam die Schwerpunkte für die DRK-Sozialarbeit im kommenden Jahrzehnt setzten, sagte Landesverbandsvizepräsidentin Frauke Tengler, die die Studie gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Sozialarbeit des Landesverbandes angeregt hatte. Von Ausflugsfahrten für Senioren über Besuchdienste, bis zu Yogagruppen reicht heute das Spektrum der DRK-Sozialarbeit, die von den DRK-Ortsvereinen, Kreisverbänden und vom Landesverband gestaltet wird. Nicht alles wird in Schleswig-Holstein flächendeckend angeboten.</p>
<p>In welche Richtung soll sich insbesondere die ehrenamtliche Sozialarbeit im DRK weiterentwickeln? Welche Bereiche sollten ausgebaut oder sogar neu in den Katalog der Angebote aufgenommen werden?</p>
<p>In einer Profil-Broschüre, die in der zweiten Jahreshälfte vorliegen soll,&nbsp;und die&nbsp;auch weitere Diskussionsergebnisse enthalten wird, wird&nbsp;in aufeinander aufbauenden Kapiteln auf diese Fragen eingegangen werden. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>LV</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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