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Ansprechpartnerinnen

Susanne Laatsch-Ledwolk
Tel: +49 (0)431 5707-840

Kristina Busche
Tel: +49 (0)431 5707-102  

Aktiv gegen Cybermobbing bei Kindern und Jugendlichen

Unter Cybermobbing werden die Beleidigung, Bedrohung, Bloßstellung oder Belästigung von Personen mithilfe von Kommunikationsmedien, beispielsweise über Smartphones, E-Mails, Websites, Foren, Chats und Communities gemeint. Das Mobbing kann verschiedene Formen annehmen. Beispielsweise können diffamierende Fotos oder Filme eingestellt und verbreitet werden. In Social Communities werden manchmal Diskussionsgruppen gegründet, die allein der Lästerei über eine bestimmte Person dienen. Die Ausgrenzung von Einzelnen oder ganzer Personengruppen durch Spott, Häme und Schikane ist unter Jugendlichen kein neues Phänomen. Es wird dann zu einem Problem, wenn die Konflikte zunehmend über Kommunikationsmedien ausgetragen werden. Das Internet macht Beleidigungen und Diffamierungen außerdem - und das ist der gravierendste Unterschied - einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.Laut JIM-Studie aus dem Jahr 2016, sind acht Prozent der jugendlichen Internetnutzer zwischen 12 und 19 Jahren selbst bereits Opfer von Cybermobbing gewesen.1)

Die Dunkelziffer liegt allerdings deutlich höher. Dieses Thema ist mit Scham behaftet und die Betroffenen sprechen nicht gerne darüber.

1)JIM-Studie 2016 - Jugend, Information, (Muli-) Media; Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland.

Unterstützt durch:

Informationen zum Projekt: Projektskizze 
Zeitraum der Durchführung: März - Dezember 2022

Jetzt spenden! 
Spendenkonto: DRK-Landesverband Schleswig-Holstein e.V.
Kieler Volksbank eG
IBAN: DE23 2109 0007 0090 0858 92

Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst

Das Deutsche Rote Kreuz setzt für die Rettung von Menschen in Gewässern, in Flüssen und in Bädern ehrenamtliche Rettungsschwimmer ein. Damit die ständig wachsenden Anforderungen im allgemeinen Wasserrettungsdienst in unseren derzeitigen Ausbildungen für Rettungsschwimmer einheitlich angepasst, erweitert und modernisiert werden können, sollen künftig alle unsere Rettungsschwimmer in Schleswig-Holstein weiterqualifiziert werden zum Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst. Um diesen Weg einschlagen zu können, müssen wir im ersten Schritt unsere Ausbilder für diesen Bereich weiterqualifizieren. Hierzu wollen wir im kommenden Jahr eine bzw. mehrere Fortbildungen für unsere Ausbilder im Rettungsschwimmen und für die Ausbilder Wasserretter anbieten, sodass wir im Ergebnis Ausbilder mit gestärktem Wissen haben, um die Qualität der Rettungsschwimmer im aktiven Dienst zu erhöhen. Um diese Fortbildungen zu ermöglichen, wollen wir gerne unser Ausbildungs- und Einsatzmaterial modernisieren. Mit einem guten Equipment können wir unsere bestehenden aber auch neue Ausbilder gewinnen und motivieren. Wir setzen für die Umsetzung einer Verbesserung in der Schwimmausbildung in Schleswig Holstein bei der Motivierung und Nachwuchsgewinnung unsere Rettungsschwimmer an. Die Wasserrettung zählt in unserer Bewegung zu den satzungsmäßigen Aufgaben .Die Kinder- und Jugendarbeit spielt hierbei in der heutigen Zeit eine sehr bedeutsame Rolle.

Das Projekt konnte aufgrund der Corona-Pandemie nicht im Jahr 2020 umgesetzt werden. 

Projektinhalte: Projektskizze

Zeitraum der Durchführung: Beginn III. Quartal 2021 aufgrund der Corona Situation

Kosten: 30.000,- Euro

Gefördert durch: Peter Petersen Stiftung

Fit für die Jüngsten

Das Deutsche Rote Kreuz setzt für das Leben, die Würde, die Gesundheit, das Wohlergehen und die Rechte aller Kinder und der am Entwicklungsprozess beteiligten Personen ein. Damit die ständig wachsenden Anforderungen in der Kita und besonders in der Krippe professionell von den pädagogischen Fachkräften geleistet werden können, bieten wir die Modulare Weiterbildung "Fit für die Jünsten" seit nunmehr acht Jahren an. Wir wollen den an der Weiterbildung teilnehmenden Erzieher*innen die Handreichung für ihre wichtige tägliche Arbeit anbieten. Um diese, zurzeit einzigartige, Weiterbildung in Schleswig-Holstein weiter anbieten zu können, brauchen wir finanzielle Unterstützung. Uns ist es wichtig, dass Kitas und Krippen auch in Zukunft Qualität für die Jüngsten sich leisten können.

Gefördert durch:

Projektinhalte: Projektskizze

Zeitraum der Durchführung: 01.02.2022 - 31.01.2023

Kosten: 18.967,- Euro

„Leben mit Krebs und Kindern“ - Unterstützung erkrankter Eltern mit Kindern durch ehrenamtliche Familienpaten

Wenn in einer Familie ein Elternteil an Krebs erkrankt, gerät das "normale" Leben aus den Fugen. Eltern, die schwererkranken, sind nicht nur mit den Ängsten um das eigene Wohlergehen konfrontiert, sondern haben zusätzlich große Sorgen um die Kinder - insbesondere, wenn diese noch klein sind. Gerade für Kinder bedeutet die Erkrankung eine enorme Belastung. Sie kommen mit ihren Bedürfnissen oft zu kurz und je nach dem Alter können Schuldgefühle, Überforderung, Unverständnis, starke Ängste oder auch Aggressionen die Folge sein. Das wiederum setzt Elternunter Druck und stellt eine starke zusätzliche Belastung zu den sowieso schon enormen psychischen, körperlichen und zeitlichen Anforderungen durch die Erkrankung, die Therapien und Krankenhausaufenthalte dar. Gleichzeitig muss der Alltag bewältigt werden, vieles bleibt oft am gesunden Partner hängen, der schnell überfordert ist. Das bedeutet, die ganze Familie als System muss gestärkt und unterstützt werden und ein entscheidender Bausteindabei ist das Wohlergehen der Kinder. Sie müssen zuverlässige und unbelastete Menschen an ihrer Seite haben, die sich Zeit für sie nehmen und mit denen sie auch einfach einmal Spaß und Freude erleben dürfen. Genau hier setzt das geplante Projekt des Landesverbandes ein. Die Kinderpaten übernehmen die stundenweise Betreuung der Kinder, stärken und unterstützen damit Kinder und Familien in Krisensituationen.

Unterstützt durch:

Projektinhalte: Projektskizze

Zeitraum der Durchführung: 01.04.2022 - 31.12.2022

Kosten: 5.000,- €